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Über uns

Warum Wilde Gabe?

Die Corona-Krise wirkt sich nicht nur auf das Gesundheitssystem und die Wirtschaft aus: Öffentliche Räume müssen schließen, Beratungsstellen sämtlicher Art sind nur noch eingeschränkt nutzbar.

Wahrscheinlich bist auch Du betroffen von den vielfältigen Einschränkungen, die bereits getroffen worden sind.

Im WirVsVirus Hackathon hat die Bundesregierung die Gesellschaft dazu aufgefordert, ebenso vielfältige Lösungen zu entwickeln. Als wir davon gehört haben, waren wir sofort interessiert. Nur weil wir alle in unsere eigenen vier Wänden eingekehrt sind, sollte das nicht heißen, dass unsere Bemühungen nicht über diese hinausgehen können. Warum also nicht zu einem Problemlösungsprozess der neuen gesellschaftlichen Herausforderungen der Corona-Krise beitragen?

Unter 809 eingereichten Challenges die in 48 Kategorien geordnet waren, haben wir uns schließlich unter dem Thema Vulnerable Gruppen zusammengefunden.

Wenn wir durch die Maßnahmen der Behörden vor Herausforderungen gestellt werden, wie sollte es dann erst den verwundbarsten Mitgliedern der Gesellschaft ergehen? Welche Handlungsoptionen bieten sich den Menschen, für die „Bitte bleiben Sie Zuhause“ auch „Bleiben Sie auf der Straße“ bedeutet?

Jeden Tag leisten engagierte Mitbürger unglaubliches, um den Wohnungslosen unter uns zu helfen. Viele Initiativen mussten Ihre Arbeit nun jedoch zurückhalten oder gar einstellen, um die Gesundheit von Nutzer*Innen und Helfer*Innen nicht zu gefährden.

Die aktuellen Beschränkungen wie Versammlungsverbote, Ausgangssperren und Abstandsregeln sind sinnvoll und richtig, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Gleichzeitig sind gerade in diesen Zeiten Hilfsangebote besonders wichtig.

Die Herausforderung: Versorgung Obdachloser effizient, effektiv und kontaktlos organisieren. Ohne die Risiken für die Verteiler*innen, mit allen Vorteilen für die Empfäger*innen.

Die Corona-Krise wirkt sich nicht nur auf das Gesundheitssystem und die Wirtschaft aus: Öffentliche Räume müssen schließen, Beratungsstellen sämtlicher Art sind nur noch eingeschränkt nutzbar.

Wahrscheinlich bist auch Du betroffen von den vielfältigen Einschränkungen, die bereits getroffen worden sind.

Im WirVsVirus Hackathon hat die Bundesregierung die Gesellschaft dazu aufgefordert, ebenso vielfältige Lösungen zu entwickeln. Als wir davon gehört haben, waren wir sofort interessiert. Nur weil wir alle in unsere eigenen vier Wänden eingekehrt sind, sollte das nicht heißen, dass unsere Bemühungen nicht über diese hinausgehen können. Warum also nicht zu einem Problemlösungsprozess der neuen gesellschaftlichen Herausforderungen der Corona-Krise beitragen?

Unter 809 eingereichten Challenges die in 48 Kategorien geordnet waren, haben wir uns schließlich unter dem Thema Vulnerable Gruppen zusammengefunden.

Wenn wir durch die Maßnahmen der Behörden vor Herausforderungen gestellt werden, wie sollte es dann erst den verwundbarsten Mitgliedern der Gesellschaft ergehen? Welche Handlungsoptionen bieten sich den Menschen, für die „Bitte bleiben Sie Zuhause“ auch „Bleiben Sie auf der Straße“ bedeutet?

Jeden Tag leisten engagierte Mitbürger unglaubliches, um den Wohnungslosen unter uns zu helfen. Viele Initiativen mussten Ihre Arbeit nun jedoch zurückhalten oder gar einstellen, um die Gesundheit von Nutzer*Innen und Helfer*Innen nicht zu gefährden.

Die aktuellen Beschränkungen wie Versammlungsverbote, Ausgangssperren und Abstandsregeln sind sinnvoll und richtig, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Gleichzeitig sind gerade in diesen Zeiten Hilfsangebote besonders wichtig.

Die Herausforderung: Versorgung Obdachloser effizient, effektiv und kontaktlos organisieren. Ohne die Risiken für die Verteiler*innen, mit allen Vorteilen für die Empfäger*innen.

Die Herausforderung: Versorgung Obdachloser effizient, effektiv und kontaktlos organisieren. Ohne die Risiken für die Verteiler*innen, mit allen Vorteilen für die Empfäger*innen.

Hier gehts zu unserem für den Hackathon erstellten Pitch-Video

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